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Twitter Werbekampagnen analysieren und auswerten

Twitter Werbekampagnen analysieren und auswerten

Eine Werbekampagne auf Twitter ist schnell aufgesetzt. Hat man das Ziel (Neue Follower auf Twitter, Markenbekanntheit oder auch Videoaufrufe) ausgewählt, welches die Anzeigen erreichen sollen, geht es direkt weiter zu den zentralen Kampagnen- und Zielgruppeneinstellungen. Den krönenden Abschluss bildet die Auswahl bzw. die Erstellung der Creatives – also der Tweets, welche als Anzeigen fungieren sollen. Peggy hat darüber bereits ausführlich in unserem Blog berichtet.

Doch mit dem Ende der Kampagnenlaufzeit ist die Arbeit noch nicht getan, denn nun gilt es, die Kampagne zu analysieren und auszuwerten. Dafür bietet Twitter einen Berichtseditor, der eine detaillierte Analyse möglich macht. Diesen findet man im Twitter Werbeanzeigenmanager unter Kampagnen > Berichte nach Ziel.

Automatisch sind Filter aktiv, welche individuell eingestellt werden können:

  • Ziel: Filtern nach dem jeweiligen Ziel, das die Kampagne verfolgt hat (z.B. Follower)
  • Kampagnen: Filtern nach abgelaufenen, allen oder Kampagnen im angegebenen Datumsbereich (z.B. dieses Jahr, letztes Quartal)

Hat man die Kampagne, welche ausgewertet werden soll über die Filtereinstellungen und die Einstellung des Datumsbereichs einmal ausgewählt, stehen einem verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

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Kampagnen

Unter diesem Menüpunkt erhält man Einblick in die wichtigsten Kennzahlen der Kampagne. Wie viele Impressionen gab es? Was wurde insgesamt ausgegeben? Und das Wichtigste: Wie wurde das Ziel erfüllt, also wie viele neue Follower hat die Kampagne zum Beispiel eingebracht und wie hoch sind die Kosten pro Follower?

Diese Zusammenfassung lässt sich ideal mit anderen Kampagnen mit derselben Zielstellung vergleichen. Auch ein detaillierter Einblick in die erzielten Interaktionen (z.B. Retweets, Antworten, Tweet-Interaktionsrate) und in die Ausgaben (z.B. Budget, Tagesbudget) werden unter „Kampagnen“ ermöglicht.

Tweets

Gab es verschiedene Creatives, also Tweets, dann kann die jeweilige Performance dieser unter „Tweets“ eingesehen werden. Auch hier gibt es neben der Zusammenfassung der zentralen Kennzahlen einen Einblick in die Interaktionen, welche die Tweets erzeugt haben.

Plattformen

Um ermitteln zu können, wie die Anzeigen auf verschiedenen Geräten funktioniert haben, lohnt sich ein Blick in den Menüpunkt „Plattformen“. Hier werden die zentralen Kennzahlen für Mobilgeräte (jeweils iOS und Android), für Desktop- und Laptop-Computer und für mobiles Web auf anderen Geräten aufgeführt. Auch hier kann wieder auf Interaktionen geswitcht und diese auf Gerätebene analysiert werden.

Standorte

Wo wurden die Anzeigen gesehen? Und wo wurde besonders mit ihnen interagiert? Vom Land und der Region (also dem Bundesland), über Stadtgebiete bis hin zu Postleitzahlen ist die Analyse möglich. Voraussetzung dafür ist, dass ausreichend Interaktionen erzielt wurden, dass sich diese bis auf die kleinste Ebene herunterbrechen lassen.

Demographie

Mann, Frau oder unbekannt – wer ist am ehesten auf die Anzeigen angesprungen und wie hoch war zum Beispiel die Interaktionsrate? Neben dem Geschlecht ist es die Sprache der Nutzer, welche unter „Demographie“ ausgewertet werden kann.

Neben dem Überblick gibt es die Möglichkeit, alle Kennzahlen zu exportieren, also als CSV oder XLS herunterzuladen. Hierüber gelingt es auch, einzelne Wochen oder Tage miteinander zu vergleichen.

Das Fazit: Twitter macht es möglich, Ads nach Abschluss einer Kampagne einfach und nach verschiedenen Kriterien auszuwerten. Etwas stutzig macht einen der Hinweis „Die auf dieser Seite berichteten Daten sind eine Schätzung und sollten nicht als für Abrechnungszwecke offiziell angesehen werden.“ So empfiehlt es sich bei Kampagnen vielleicht doch noch auf ein zusätzliches Tracking zurückzugreifen, um die Daten nachträglich verifizieren zu können.

 

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Sabrina

Hallo, ich bin Sabrina. Als Online Marketing Manager beschäftige ich mich mit allem rund um Social Media, Google AdWords und neue Trends aus dem Bereich Online Marketing. Wenn euch etwas auf der Seele brennt, dürft ihr gern kommentieren - ich freu mich!
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