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5 Tipps für die perfekte Facebook Werbeanzeige

5 Tipps für die perfekte Facebook Werbeanzeige

Vielleicht sollte ich gleich zu Beginn zurückrudern, denn die perfekte Facebook Anzeige gibt es meiner Meinung nach eigentlich nicht wirklich. Vielmehr ist es ein Zusammenspiel aus der Auswahl der Zielgruppen, der Art der Kampagne, der Bildsprache, dem Text und letztendlich auch dem Budget.

Nichtsdestotrotz, können ein paar Tipps relativ hilfreich sein, auf dem Weg zur perfekten Facebook Werbeanzeige. Deswegen zeige ich euch heute 5 nützliche Hinweise, wie ihr eure Klickraten und Conversionrates auf eure Facebook Werbeanzeigen von heut auf morgen verbessern könnt.

1. Klickbaren Link in Facebook Anzeigen verwenden

Wenn ihr Facebook Kampagnen mit dem Ziel Webseiten-Klicks, Landingpage-Aufrufe oder sogar Conversions aufsetzt, habe ich die Erfahrung gemacht, ist es durchaus ratsam, den Link zur eigentlichen Zielseite, mithilfe eines Link-Shorteners zu kürzen und zusätzlich im Anzeigentext mit aufzunehmen. Hier könnt ihr dann zum Beispiel den aktiven Hinweis geben: „Mehr dazu entdecken unter bit.ly/2OHrIBE“ oder „Jetzt gleich online bestellen unter bit.ly/2OHrIBE“ Das erhöht zum einen die Klickrate auf den Link und zum anderen auch die Ergebnisrate.

2. Zielgruppen direkt ansprechen

Zusätzlich zur Verlinkung im Text empfehle ich eine direkte Ansprache im Anzeigentext. Seid ihr also ein Online-Shop, der Werbung für Laufschuhe macht, ist es sinnvoll die eigentliche Zielgruppe direkt im Text anzusprechen, zum Beispiel mit „Läufer aufgepasst!“ oder „An alle Läufer/innen da draußen!“. Somit fühlt sich eure Zielgruppe direkt angesprochen und die Interaktionsrate mit eurem Beitrag wird höher.

3. Bildinhalte auf die Zielgruppe anpassen

Bleiben wir bei dem Laufschuh-Beispiel. Wenn ihr Facebook Anzeigen für den Abverkauf von Laufschuhen schaltet, solltet ihr selbstverständlich nicht nur im Text, sondern auch in der Bildsprache auf das Produkt eingehen. Facebook-Nutzer lassen sich in erster Linie zuerst von Bildern ansprechen als von Texten. Nehmt also das Produkt mit in eure Bildsprache auf. Wenn ihr mehrere verschiedene Schuhe zur Auswahl habt, präsentiert sie als Collage, als Carousel oder aber auch als Slideshow. Stellt eure Vielfalt dar und überzeugt die Nutzer.

4. Vermeide zu viel Text auf Bildern

Ein Tipp, den wahrscheinlich die meisten von euch schon kennen: Facebook straft eure Bilder ab, wenn diese mehr als 20 % Text enthalten. Abstrafen heißt in diesem Fall, die Zahl der Reichweite wird stark eingeschränkt und ihr erreicht bei Weitem nicht so viele Nutzer, wie wenn euer Bild weniger als 20 % Text enthalten würde.

Facebook stellt zur Textüberprüfung ein kostenfreies Tool zur Verfügung. Hier könnt ihr ganz einfach das zu bewerbende Bild hochladen und auf Textanteile prüfen lassen. Hier geht’s zum Text Overlaytool von Facebook.

5. Anzeigenformate trennen

Theoretisch habt ihr die Möglichkeit, ein Bildformat auf Werbeanzeigenebene hochzuladen, welches dann individuell von Facebook auf die hinterlegten Placements angepasst wird. Gerade für das Story-Format sieht das aber oftmals nichts so vorteilhaft aus. Das Bild wird dann zentriert im Story-Format ausgespielt und darunter befindet sich der hinterlegte Text. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, solltet ihr die Anzeigenformate voneinander trennen und das zu bewerbende Bild in verschiedenen Formaten hochladen. Entweder über die Anzeigenebene oder direkt unterschiedliche Anzeigengruppen mit verschiedenen Placements aufsetzen.

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Peggy

Hallo, ich bin Peggy und seit April 2014 Teil der Klickkomplizen. Als Projektmanagerin beschäftige ich mich mit den Bereichen Social Media, Google Ads und Webdesign. Ihr habt Fragen oder Anregungen? Gern dürft ihr mir auch ein Kommentar hinterlassen 🙂
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