Die perfekte Landingpage – Teil 3: A/B-Tests

Die perfekte Landingpage – Teil 3: A/B-Tests

Einen Punkt auf dem Weg zur perfekten Landinpage stellt der sogenannte A/B-Test dar. Farben, Texte, Bilder und vieles mehr beeinflussen den Erfolg einer Landingpage. Um heraus zu finden, welche Kombination am besten funktioniert, sollte ein A/B-Test durchgeführt werden. Nach den Landingpage-Grundlagen und wichtigen Bestandteilen erfahrt ihr nun alles rund um das Testing.

Was spricht die Nutzer eher an – große Bilder oder Text? Ein grüner oder ein roter Call-to-Action Button? Ein schlichtes oder ein aufregendes Design? Um herauszufinden, welche Variante zu mehr Conversions führt, sollte ein A/B-Test durchgeführt werden. Anhand der Ergebnisse wird deutlich, welche Landingpage die conversionstärkere ist.

A/B-Test: Was soll getestet werden?

Pauschal gesagt kann man alle Elemente einer Landingpage überprüfen. Ob die Überschrift, das Bild oder die Farbe des Call-to-Action-Buttons, es lohnt sich, verschiedene Varianten auszuprobieren. Wir haben hier ein paar Anregungen zusammengefasst:

Überschrift:

  • Groß- vs. Kleinschreibung
  • Position (links- vs. rechtsbündig)
  • Schriftart

Call-to-Action:

  • Call-to-Action („Jetzt kaufen“ vs. „Jetzt bestellen“)
  • Farbe des Buttons
  • Anzahl der Buttons

Design:

  • unterschiedliche Bilder
  • Hintergrundfarbe
  • Verhältnis zwischen Bildern und Text

Formular:

  • Pflichtangaben
  • Beschriftung der Eingabefelder
  • Position

Text:

  • Textlänge (lang vs. kurz)
  • Formatierung
  • Mit und ohne Erklärungstext

Außerdem könnt ihr natürlich mit und ohne Gütesiegeln einen A/B-Test durchführen sowie unterschiedliche Preis-Schreibweisen (0,99€ versus -,99€) gegeneinander testen.

Wie erstellt man einen A/B-Test?

Zunächst sollte man sich überlegen, ob man einen A/B-Test macht oder einen multivariaten Test. Der Unterschied besteht darin, dass bei A/B-Tests, wie der Name schon sagt, lediglich zwei Varianten gegeneinander getestet werden. Bei den multivariaten Tests hingegen werden unterschiedliche Varianten und Kombinationen einzelner Landingpage-Elemente ausgespielt und damit sehr umfangreich geprüft, welche Form die meisten Conversions einbringt. Beliebte Tools sind u.a. VWO, eTracker oder optimizely.

Aber auch Google Analytics eignet sich. Mithilfe der sogenannten Content-Tests habt ihr die Möglichkeit, einschließlich der Originalseite bis zu zehn Varianten zu testen. Hierbei können separate Ziele aber auch der Prozentsatz des Traffics festgelegt werden. Dieser entspricht dem Anteil der Nutzer, die die unterschiedlichen Varianten und die Originalseite zum Vergleich ausgespielt bekommen.  Der übrige Teil sieht nur die normale Seite. Achtung: bei 50% Traffic-Anteil und nur einer Variante sehen also 75% der Gesamtnutzer ausschließlich die Originalseite und nur 25% die andere Version.

Fazit:

Das Ziel ist, die Seite zu ermitteln, welche die meisten Conversions generiert. Eigene Präferenzen können manchmal weit entfernt von dem liegen, was die Nutzer letztlich am ehesten anspricht. Deshalb ist ein A/B-Test der Landingpage in jedem Fall zu empfehlen, um so viele Nutzer wie möglich zu Kunden zu machen.

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Anastasia

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