Bei uns gibt es einige Kolleg:innen im Team, die Workshops nicht einfach „machen“, sondern wirklich lieben. Also so richtig. Mit langer Einarbeitung, wilden Ideen, ehrlichen Diskussionen und dem guten Gefühl am Ende des Tages: „Okay, das hat uns wirklich weitergebracht.“. Und es gibt Kolleginnen, die bekommen schon graue Haare beim Gedanken daran.
Deshalb haben wir irgendwann ein kleines Team zusammengestellt, das genau das macht: Workshops zu verschiedenen Themen – je nachdem, was gebraucht wird und je nachdem wo die jeweiligen Kompetenzen liegen- denn auch bei uns kann nicht jede Alles.
Von Social Media bis Onlineshop
Die Themen unserer Workshops sind ziemlich gemischt. Der Klassiker ist natürlich Social Media. Hier geht es meistens nicht um Buzzwords oder „Du musst jetzt auf Plattform XY tanzen“, sondern um ganz praktische Fragen:
Wie kriege ich das in meinen Alltag integriert, ohne komplett durchzudrehen?
Welche Tools sind sinnvoll?
Muss ich mir dafür jetzt fünf Programme installieren oder reicht am Ende doch das Smartphone? (PS: Oft reicht das Smartphone.)
Ein großer Teil unserer Anfragen dreht sich um das Thema Onlineshop/Website. Und meistens immer wieder mit der identischen Situation:
„Wir haben da was, aber irgendwie passiert nichts.“
Gemeinsam analysieren wir die aktuelle Situation, entwickeln eine bessere Klickstrecke, bauen diese im Workshop teilweise direkt neu oder überdenken nochmal ob die Zielgruppe zum dargestellten Erscheinungsbild passt. Danach definieren wir genau, was als Nächstes passieren muss.
Manchmal schreiben wir auch gleich ein Briefing für die Entwickler:innen – falls die nicht mit im Raum sitzen
Wir haben aber auch schon Workshops gemacht, in denen wir Landingpages gebaut und uns Analytics-Zahlen angeschaut haben. Einfach um rauszufinden: Lohnt sich das überhaupt oder verzetteln wir uns hier gerade komplett?
Neben den „Klassikern“ bieten wir auch gezielte Themenworkshops an – immer mit dem Fokus darauf, dass am Ende etwas Konkretes entsteht:
- Content-Strategie & Storytelling: Was erzählen wir eigentlich – und warum sollte uns jemand zuhören?
- Performance Marketing Basics: Wie setze ich mein Budget sinnvoll ein, ohne es einfach „ins Internet zu werfen“?
- SEO & Sichtbarkeit: Wie werde ich überhaupt gefunden – und von den richtigen Leuten?
- Analytics & Daten verstehen: Welche Zahlen sind wirklich relevant und was mache ich dann damit?
- Landingpages entwickeln: Wann lohnt sich eine eigene Seite – und wie verhindert man die berühmte „Webseitenkrake“?
Ein besonderes Highlight ist es für mich immer, wenn wir Best Practice Beispiele zeigen und die Teilnehmenden dann sofort anfangen die Dinge auf ihr Unternehmen zu projizieren, ich liebe es wenn kritische Fragen gestellt werden, die manchmal einen ganz neuen Blickwinkel auf das Thema geben.
Wie ein Workshop bei uns entsteht
Die meisten Workshops starten ganz unkompliziert:
Jemand meldet sich bei uns mit einem Wunsch oder einer Herausforderung.
Dann setzen wir uns zusammen und klären erstmal:
- Wo steht ihr aktuell?
- Wer nimmt teil?
- Was wollt ihr am Ende wirklich mitnehmen?
Darauf basierend entwickeln wir ein individuelles Workshop-Konzept. Keine Standard-Folien von der Stange, sondern Inhalte, die wirklich zu euch passen. Ihr bekommt vorab eine Gliederung, damit wir sicherstellen, dass alle Erwartungen abgedeckt sind.
Etwa ein bis zwei Wochen vor dem Termin schicken wir den finalen Workshop nochmal durch. Gerade bei größeren Unternehmen ist das wichtig:
- Passt das Wording?
- Gibt es interne Richtlinien?
- Treten wir irgendwo aus Versehen jemandem auf die Füße?
- Werden die richtigen Fragen gestellt?
- Wann machen wir eine Pause?
- Ist es zu theoretisch und brauchen wir noch einen Praxisteil?
Kurz gesagt: Wir sorgen dafür, dass am Tag selbst alles rund läuft.
Während der Corona-Zeit haben wir unsere Workshops natürlich auch online durchgeführt. Und ja – es hat funktioniert. Aber ein Workshop mit 20 Teilnehmenden, von denen genau eine Kamera an ist (unsere), ist… sagen wir mal… ausbaufähig.
Umso mehr freuen wir uns, dass inzwischen wieder viele Workshops vor Ort oder inhouse stattfinden. Denn da passiert einfach mehr:
Man sieht Reaktionen, merkt, wenn ein Thema zündet (oder eben nicht), kann spontan reagieren und viel besser auf individuelle Bedürfnisse eingehen.
Warum sich ein Workshop bei uns lohnt
Weil es bei uns nicht um Frontalbeschallung geht.
Sondern um Austausch, ehrliche Einschätzungen und Lösungen, die im Alltag wirklich funktionieren.
Wenn ihr also Lust habt, Themen wirklich anzupacken statt nur darüber zu reden:
Wir sind bereit.
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