5 Tipps zur beruflichen Social Media Nutzung

5 Tipps zur beruflichen Social Media Nutzung

Social Media Marketing, Sicherheit im Internet und Leitfäden für Angestellte sind in aller Munde. Und auch wir bemerken immer wieder, wie wichtig der direkte Draht zum Kunden, Kollegen und Brancheninsidern,  sei es in sozialen Netzwerken wir Xing, Facebook und Co. oder via Twitter, ist. Neben vielen positiven Effekten des Social Media Marketing gibt es nämlich auch schwerwiegende Fehler, die begangen werden können. Und das bedeutet nicht nur, dass auf einmal 50% der Arbeitszeit einiger Angestellter für Facebook und Twitter verwendet werden. Auch falsche Reaktionen auf heikle Themen bzw. Kritik im Internet schadet oft dem Unternehmen und Markennamen. Die Bloggerwelt weiß es schon lange: Klare Regeln müssen her. Was Sie in Ihrem Unternehmen unbedingt beachten sollten haben wir in einigen Tipps zusammen gefasst.

5 Tipps zu Nutzung von Sozialen Netzwerken in Firmen

Verantwortung: Bestimmen Sie einen Ansprechpartner/Hauptverantwortlichen für Ihre Social Media Aktivitäten. Dieser sollte alle Aktivitäten in Ihrem Unternehmen planen, Aufgaben verteilen und Ergebnisse kontrollieren. Auch die Arbeitszeit, die in Social Media gesteckt wird sollte überprüft werden.

Offenheit: Legen Sie ein klares Erscheinungsbild Ihres Unternehmens nach außen fest und kommunizieren Sie dieses offen. Legen Sie Regeln fest was kommuniziert werden darf und was nicht und wie mit Problemen umgegangen werden soll. Dabei sollte bei jedem Kommentar, Post, Tweet etc. erkennbar sein, für welches Unternehmen Sie arbeiten.

Mehrwert: Dieses Thema haben wir bereits angesprochen. Schaffen Sie einen Mehrwert für Ihre Kunden. Veröffentlichen Sie informatives, aktuelles oder auch mal witzige Meldungen.

Respekt: Auch wenn Kunden einmal meckern und sich zum Teil auch sehr unhöflich in Foren oder Communities über Ihr Unternehmen äußern. Bleiben Sie freundlich. Suchen Sie nach gemeinsamen Lösungen und bieten Sie aktive Mithilfe bei Problemen an. So können Sie die Wogen schnell, und meist zu Ihrem Vorteil, glätten.

Recht: Ihre Mitarbeiter sollten die Urheber- und Datenschutzrechte kennen und in diesen geschult werden. Kopierte Texte müssen kenntlich gemacht werden und die Privatsphäre des Einzelnen gilt es zu schützen.

Wichtig ist, solche Regeln immer schriftlich für alle Mitarbeiter festzulegen – so können Sie davon ausgehen, dass diese Regeln auch für den privaten Gebrauch von sozialen Netzwerken ihrer Mitarbeiter gelten (zumindest was Ihr Unternehmen betrifft).

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